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Renchen

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Renchen in der nördlichen Ortenau

Ein Bummel durchs geschichtsträchtige Renchen, eine Fahrradtour zum Rhein oder eine Wanderung durch die Weinberge, danach ein Abendessen in einem heimischen Gasthof. Oder wie wär´s mit einem feinen Tropfen von einem der Winzerhöfe? In der Grimmelshausenstadt Renchen lässt sich´s leben! Renchen, mit seinen Ortsteilen Erlach, Ulm un der Maiwald-Siedlung ist eingebettet in eine vielfältige, reiche Landschaft. Obstbäume und Weinberge weisen auf das milde Klima hin, das vom Rheintal herüberstreicht.

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Die Stadt selbst wartet mit schmucken Fachwerkhäusern, verwinkelten Gässchen, badisch-herzlicher Gastfreundschaft und einem bunten Kultur- und Freizeitangebot auf. Eine fröhliche Stadt, die sich auch die Freiheit einer ruhigeren, beschaulichen Gangart bewahrt hat, heißt Sie herzlich willkommen. Rund ums Jahr besuchen zahlreiche Gäste die kleine Stadt in der Rheinebene. Sie erleben die Faszination der Obstblüte, verbringen erholsame Tage im Sommer, genießen die Fülle der herbstlichen Erntezeit oder nutzen im Winter die Gunst des milden Klimas im Renchtal, kombiniert mit der Nähe zu den schneebedeckten Schwarzwaldbergen.

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Renchen wurde erstmals urkundlich 1115 erwähnt. 1326 wurden Renchen die Stadtrechte verliehen. Durch die Zerstörungen des Dreißigjährigen Kriegs war der Ort jedoch zur Bedeutungslosigkeit herabgesunken und verlor die Stadtrechte. 1838 wurde Renchen durch den Großherzog von Baden wieder zur Stadt erklärt, verlor das Recht, sich Stadt zu nennen, aber durch die neue deutsche Gemeindeordnung 1935 ein zweites Mal. 1950 wurden Renchen wegen seiner historischen Vergangenheit die Stadtrechte zum dritten Mal verliehen. Während der französischen Besetzung Kehls nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich in Renchen der Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Kehl.

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Bis Ende 1972 gehörten Renchen zum Landkreis Kehl, Erlach und Ulm hingegen zum Landkreis Offenburg. Bei der Auflösung der beiden Kreise fiel das gesamte Gebiet an den neugebildeten Ortenaukreis. Am 1. Januar 1975 wurden die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Erlach und Ulm eingemeindet.

Grimmelshausenpark

Oberhalb des kleinen Stadtkerns Renchen mit seinen verwinkelten Gassen liegt der Grimmelshausenpark. Neben der Naherholung dient der Park sowohl für Feste als auch für kleinere Freilichtauftritte.

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Simplicissimus-Haus (Museum)

Das Simplicissimus-Haus beschäftigt sich mit der Rezeption der Werke von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen. Es ist das erste und bislang einzige rezeptionsgeschichtlich angelegte Literaturmuseum in Deutschland. Es zeigt Werke von über 80 Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum, die sich künstlerisch mit dem literarischen Werk Grimmelshausens auseinandergesetzt haben. Das Simplicissimus-Haus besitzt die weltweit größte Sammlung von Illustrationen zum literarischen Werk von Grimmelshausen. Das Haus wurde in der Amtszeit von Bürgermeister Klaus Brodbeck aufgebaut und im Jahr 1998 eingeweiht. Die rezeptionsgeschichtliche Konzeption stammt von Prof. Dr. Martin Bircher und Dr. Christian Juranek.

Unterkünfte in Renchen im Renchtal im Schwarzwald

Unterkünfte in Renchen

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